Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen2020-06-16T10:03:24+00:00

Geltungsbereich, Begriffsbestimmungen

  1. Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (im Weiteren „AGB“) der Kaspar Catering GmbH & Co. KG (im Weiteren: „Verwender“) gelten für sämtliche Verträge, die ein Verbraucher oder Unternehmer (im Weiteren: „Kunde“) mit dem Verwender abschließt.
  2. Durch Aufgabe einer Bestellung an den Verwender erklärt der Kunde sein Einverständnis in die Einbeziehung dieser AGB für diese Bestellung.
  3. Sollten einzelne Bestimmungen der Vereinbarung zwischen dem Verwender und dem Kunden unwirksam oder anfechtbar sein oder werden, so werden die übrigen Bestimmungen hierdurch nicht berührt; die übrigen Bestimmungen sind vielmehr unter Berücksichtigung des wirtschaftlichen Zweckes auszulegen, der mit der unwirksamen bzw. anfechtbaren Bestimmung verfolgt wurde.
  4. Mit dieser Preisliste verlieren alle vorherigen ihre Gültigkeit.
  5. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Caterings

  1. Anlieferungen und Abholungen werden im Umkreis von 10 km mit je 20,00 € berechnet. Anlieferungen und Abholungen werden im Umkreis von 20 km mit je 40,00 € berechnet.  Darüber hinaus berechnen wir 1,00 Euro pro gefahrenen Kilometer.
  2. Extra-Anlieferungen werden individuell – nach Aufwand, Menge und Strecke – mit einer Logistikpauschale berechnet.
  3. Eine Anlieferung/Abholung erfolgt grundsätzlich bis/ab der Bordsteinkante. Abweichungen hiervon bedürfen einer gesonderten und schriftlichen Absprache. Der Verwender behält sich das Recht vor, in nicht abgesprochenen Fällen gesondert eine Rechnung zu stellen.
  4. Die Vorbereitungsarbeiten und der Rückbau einer Veranstaltung werden nach tatsächlichem Aufwand berechnet.

Preise und Zahlungsmodalitäten

  1. Der Netto-Mindestbestellwert beträgt 500,00 Euro. Für Aufträge unterhalb des Mindestbestellwerts können Abholungen vereinbart werden.
  2. Ab 3.000,00 Euro Auftragswert erbittet der Verwender eine Anzahlung von 50% nach Bestätigung, spätestens aber eine Woche vor Erfüllung des Auftrags.
  3. Werden die vereinbarten Leistungen gleich aus welchem Grund bis 30 Tage vor Veranstaltung storniert, behält sich der Verwender die Geltendmachung einer Entschädigung in Höhe von 10 % der vereinbarten Vergütung vor. Im Falle von späteren Stornierungen gilt: Bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn 25 % der Vergütung, bis 7 Tage vor Veranstaltungsbeginn 50 % der Vergütung, bis 3 Tage vor Veranstaltungsbeginn 75 % der Vergütung, danach 100 % der Vergütung, jeweils zzgl. ggf. durch die Beauftragung Dritter (Dienstleister, Lieferanten etc.) entstandene Kosten. Maßstab für den Vergütungsanspruch des Kunden ist die vertraglich beauftragte Personenzahl.
  4. Die verbindliche Bestellmenge/Personenzahl muss spätestens 7 Tage vor der Veranstaltung mitgeteilt werden.
  5. Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung unser Eigentum.
  6. Die Rechnungen des Verwenders sind nach Erhalt ohne Abzüge innerhalb 7 Tagen zahlbar.
  7. Die Rechnungen werden überwiesen.
  8. Soweit sich bei der Veranstaltung gegenüber der beauftragten Personenzahl eine erhöhte Personenzahl ergibt und diese entweder nicht rechtzeitig oder gar nicht gegenüber dem Verwender angemeldet worden ist, schuldet der Kunde für diese erhöhte Personenzahl eine Mehrvergütung, die personenanteilig zu berechnen ist. Eine Anpassung der Leistungen des Verwenders kann der Kunde nicht verlangen, der Verwender wird aber aus Kulanz bemüht sein, im Rahmen des Zumutbaren und Machbaren die Leistungen entsprechend anzupassen. Soweit sich aufgrund nicht rechtzeitiger Anzeige oder im Zuge der Veranstaltung eine verminderte Personenzahl ergibt, besteht kein Anspruch des Kunden, die vertraglich vereinbarte Vergütung zu mindern. Er ist zur Zahlung der vollen vertraglich vereinbarten Vergütung verpflichtet.
  9. Bei erheblichen Preiserhöhungen der Rohprodukte behält sich der Verwender eine Änderung der Preise vor.

Pflichten und Haftung des Kunden

  1. Der Kunde ist verpflichtet im Falle musikalischer Darbietungen jeder Art der GEMA Meldung zu machen und die ordnungsgemäße Anmeldung und Vergütung sicherzustellen.
  2. Der Kunde haftet für sämtliche Schäden, die durch ihn, seine Erfüllungsgehilfen, seine Gäste oder von ihm beauftragte Dritte am Veranstaltungstag (inklusive etwaiger Auf- und Abbauzeiten) verursacht werden, es sei denn, die Verursachung wäre nicht schuldhaft erfolgt. Der Kunde wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Möglichkeit des Abschlusses einer Veranstaltungsversicherung besteht.
  3. Der Kunde stellt dem Verwender und seinen Dienstleistern gegebenenfalls unaufgefordert notwendige Genehmigungen, Konzessionen, Zugangsberechtigungen, Durchfahrtscheine o.ä. für den Veranstaltungsort zur Verfügung. Die Kosten hierfür trägt der Kunde. Auf Anforderung des Kunden wird der Verwender, die seinen Betrieb betreffenden Informationen bereitstellen.
  4. Mängelansprüche
  5. Reklamationen und/oder Mängelrügen sind unverzüglich nach Stellung der Leistung schriftlich anzuzeigen.
  6. Nebenabreden bedürfen der Schriftform.
  7. In Fällen höherer Gewalt ist der Verwender für die Dauer der Behinderung von der Verpflichtung zur Lieferung befreit. Schadenersatzansprüche können in solchen Situationen nicht geltend gemacht werden.
  8. Beschädigungen oder Verlust des von uns gelieferten Geschirrs oder anderer Materialien sind vom Auftraggeber zum Neuwert zu ersetzen.
  9. Der Verwender behält sich vor, dem Kunden einen Wiederbeschaffungswert bzw. Reparaturkosten als Schadensersatz in Rechnung zu stellen.

Hinweise zur Datenverarbeitung

  1. Es wird darauf hingewiesen, dass im Rahmen der Geschäftsbeziehungen oder im Zusammenhang mit diesen, personenbezogene Daten, gleich ob sie vom Verwender oder von Dritten stammen, im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes verarbeitet werden.
  2. Personenbezogene Daten werden vom Verwender zum Zwecke der Zusendungen von Werbung genutzt. Eine Übermittlung an sonstige Dritte oder in Drittländer findet nicht statt. Der Kunde hat das Recht auf Löschung der Daten.
  3. Angebote, Planungen, Beschreibungen von Konzepten usw. bleiben, soweit ausdrücklich und schriftlich nichts anderes vereinbart ist, mit allen Rechten das Eigentum des Verwenders. Der Kunde verpflichtet sich, jede anderweitige Verwertung in sämtlichen Formen zu unterlassen, insbesondere die Vervielfältigung und Verbreitung und die Weitergabe an Dritte sowie die Vornahme von Änderungen ohne ausdrückliche Zustimmung. Bei Zuwiderhandlungen wird eine vom zuständigen Gericht zu bestimmende Vertragsstrafe fällig.

Bestimmungen, die den Skulpturenpark Waldfrieden betreffen

  1. Das Mitbringen von Speisen, Getränken und sonstigen Verbrauchsgütern gleich welcher Art ist nicht gestattet. Gleiches gilt für deren Konsum innerhalb der Räumlichkeiten des Skulpturenparks und des Café Podest sowie der zugehörigen Außenbereiche. Ein Verstoß gegen diesen Punkt berechtigt den Verwender Schadensersatz in Höhe des entgangenen Umsatzes zu verlangen.
  2. Der Konsum von Tabakwaren in den zugehörigen Außenbereichen ist gestattet, an allen anderen Orten, insbesondere innerhalb der Räumlichkeiten, ist der Konsum von Tabakwaren verboten.
  3. Der Kunde verpflichtet sich den AGBs und den Verhaltensregeln des Skulpturenparks Folge zu leisten.

Erfüllungsort und Gerichtsstand

  1. Gerichtsstand und Erfüllungsort ist Wuppertal.